Ein zufriedenstellender Heimsieg für Kay, Liam kommt wieder in Form.
Kay de Wolf: Es ist unwirklich, hier endlich meinen ersten GP-Sieg zu holen. Ich habe in den letzten Jahren so hart dafür gearbeitet und nachdem ich ihn zuvor knapp verpasst habe, habe ich es vor den niederländischen Fans endlich geschafft. Die Atmosphäre war unglaublich – die Zuschauer an der Strecke haben mir so viel Energie gegeben und ihre Unterstützung bedeutet mir wirklich alles. Dass ich hier beide Rennen gewonnen habe, macht es noch spezieller. Die Strecke war hart und man durfte niemals aufgeben, aber ich fühlte mich das ganze Wochenende stark und bin beide Rennen so gefahren, wie es nötig war. In Rennen 1 ging es vor allem um Geduld, bevor ich meinen Zug machte, und in Rennen 2 habe ich mich einfach darauf konzentriert, reibungslos und in meinem eigenen Tempo zu fahren, selbst als McLellan hart pushte. Den Abstand zur Meisterschaft auf diese Weise zu verringern, ist genau unser Ziel – jetzt geht es um den Kampf um die letzten vier Runden. Ein riesiges Dankeschön an das gesamte Team und alle, die mich unterstützt haben – das bedeutet mir sehr viel.
Liam Evert: Ich bin mit den positiven Aspekten dieses Wochenendes zufrieden. Im ersten Lauf fühlte ich mich richtig gut – ich lag früh auf Platz drei und fuhr dann ein solides Rennen, um Vierter zu werden. Der zweite Lauf war schwieriger – ich hatte einen guten Start, konnte mein Tempo aber nicht bis zum Ende halten. Trotzdem zwei konstante Ergebnisse, gute Punkte für die Meisterschaft, und ich weiß, dass es Dinge gibt, auf denen man aufbauen kann. Das Team hat großartige Arbeit geleistet, und ich freue mich darauf, nächstes Wochenende wieder anzugreifen.











