Veröffentlicht am: 31. August 2025

OAm letzten Sonntag des „Großen Feiertags“ traf die MCLB-Karawane in Zele in Ostflandern ein. Nur zehn Intercontinental-Rennwagen hatten die Reise zur Rennstrecke De Avermaat, nur einen Steinwurf von der Schelde entfernt, auf sich genommen.

Mit seinem entscheidenden Holeshot im ersten Lauf zeigte der ostflämische Fahrer Mattis Meerschout, dass er nicht mehr im Urlaubsmodus war. Hinter ihm reihten sich Greg Demeulemeester und die Viertelliter-Champions Arne Beeusaert, Ryan Dult und Avo Tack ein. In den ersten sechs Runden zeigte Meerschout dieselbe Form, die er bereits zu Saisonbeginn auf den sandigen Strecken Ostflanderns gezeigt hatte. Nach der Hälfte des Rennens machte sich Meerschout sein fehlender Rennrhythmus bemerkbar und er musste die Führung an Greg Demeulemeester abgeben. Der Meisterschaftsführende in der Halbliterklasse fuhr mühelos zum Sieg. Meerschout wurde starker Zweiter vor Dult und Tack, während der überraschende Michiel Vercauteren die Top Fünf komplettierte.

Greg Demeulemeester ging als Führender in den zweiten Lauf, gefolgt von Meerschout, Vercauteren, Ryan Dult und Emiel Soens. In der zweiten Runde gelang es Meerschout, Demeulemeester die Führung zu entreißen. Hinter dem Führungsduo verwiesen Dult und Tack Michiel Vercauteren auf den fünften Platz und entschieden damit den Lauf. Meerschout sicherte sich den Laufsieg, doch da das MCLB-Reglement bei Gleichstand die Zeiten berücksichtigt, ging der Gesamtsieg letztlich an Demeulemeester.

MCLB Zele – Ergebnisse Inters 250/500:

Inters 250/500 Manche 1: 1. Greg Demeulemeester, 2. Mattis Meerschout, 3. Ryan Dult, 4. Avo Tack, 5. Michiel Vercauteren, 6. Arne Beeusaert, 7. Seppe De Vos, 8. Kenzo Bocquet. 9. Emiel Soens, 10. Emilio Vannieuwenhuyze,
Inters 250/500 Manche 2: 1. Mattis Meerschout, 2. Greg Demeulemeester, 4. Ryan Dult, 4. Avo Tack, 5. Michiel Vercauteren, 6. Arne Beeusaert, 7. Kenzo Bocquet, 8. Emiel Soens, 9. Seppe De Vos,
Endergebnis Inters 250: 1. Ryan Dult, 2. Avo Tack, 3. Arne Beeusaert
Endergebnis Inters 500: 1. Greg Demeulemeester, 2. Mattis Meerschaut, 3. Michiel Vercauteren, 4. Kenzo Bocquet, 5. Emiel Soens, 6. Seppe De Vos, 7. Emilio Vannieuwenhuyze.

Fotos: Peter Borremans